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22. März 2009

Tränen einer Muse

Abgelegt unter: Allgemein — Alexander Paszek @ 17:30

Die Wolken waren, wie immer, mit einer gräulich schmutzigen Decke eingebettet, während Herr S. verdrossen und schwitzend vom schallenden Ton des Weckers gestört wurde. Er schlief nicht. Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Nachdem er sich kurz durch seine fettigen Haare fuhr öffnete er die Schnapsflasche, die er vor einer Woche an Weihnachten aus dem Keller seines Vaters gestohlen hatte. Er trank einen Schluck, fuhr sich erneut durch die schüchterne Haarpracht und zündete sich eine Zigarette an. Anschließen erhob er sich um in die Küche zu gehen. Als er die verstaube Türschwelle erreichte, die seinen Schlafbereich vom Flur trennte, brach er aber kümmerlich zusammen und verkroch sich weinend und jammernd in einer dunklen Ecke.

Als Herr Dr. K im Beratungszimmer hinter seinem Schreibtisch saß und seine Unterlagen auf ein Gespräch mit Maria Mors vorbereite, die Hilfe brauchte da ihr Mann sie oft schlug und sie sich nicht scheiden lassen konnte, da sie nur durch die Heirat nach Deutschland kommen konnte, verbarg er ein kleines, von Glück gezeichnetes Lächeln, weil er an seine Ehefrau und seine zwei Töchter Jana und Lea denken musste.Er liebte sie so sehr und freute sich auf das geplante Freitagspicknick, was an diesem Nachmittag stattfinden sollte.
Sorgfältig und beinahe schon zwanghaft legte er seinen Kugelschreiberneben seinen Notizblock, welcher neben Marias Akte lag. Es klopfte…

Mittlerweile hatte Herr S. die Küche erreicht ,setzte sich mit einem verweinten Gesicht an den Frühstückstisch und bereitete sich ein Fertiggericht zu. Während er wie hypnotisiert auf die Mikrowelle starrte und die endlosen Umdrehungen seiner Speise beobachtete, musste er wieder an damals denken. Nicht..Nein daran darf ich nichtmehr denken..Nein..Er ging mit unterdrückter Eile nochmals in seinen Schlafbereich um etwas Schnapps zu trinken.
Sein Frühstück war fertig und ein kurzes, schrilles Piepsen kam aus der Küche als er mit gesenktem Haupt auf dem Bett saß. Er hatte eigentlich keinen Hunger. Mühseelig erhob sich der Behäbige und schlenderte gen Badezimmer. Er wollte Duschen. Er hatte seit damals nichtmehr geduscht.”.. Vielleicht hilft es ja..vielleicht kann ich somit alldas abwaschen..ach…ich habe damals so unerwachsen gehandelt..ach hätte ich doch blos…”dachte er bei sich während er die Temparatur des Wassers optimierte. Er zog seine Kleidung ausbetrat die Dusche und zog den Duschvorhang zu…

12.45..Herr Dr. K erhob sich mit einem mittevierziger Stöhnen von seinem Sessel und war froh, für heute hatte er genug gearbeitet. Wieder beinahe zwanghaft räumte er pingelich seine Aktentasche ein. Als er fertig war und den Raum verlassen wollte, warf er nochmals einen bedächtigen Blick auf seinen Schreibtisch um sicherzugehen, dass er nichts vergessen hatte. “Heute wird ein toller Familientag, es wäre ärgerlich wenn ich nochmal ins Büro fahren muss…”.
Er verlies das Zimmer und ging zum Treppenhaus. Er nahm nie den Fahrstuhl. Es war ihm zu gefährlich. Im Parkhaus angekommen ging er zu seinem roten Ford Fiesta und machte sich auf den Weg nach Hause…

“Das war gut”, dachte Herr S. als er aus der Dusche stieg und zum Handtuch griff. Anschließend zog er sich ordentlich an. Er hatte beschlossen einen Arzt aufzusuchen. Keinen Medizinier. Einen Seelenklemptner. Er wollte sich wieder ins Berufsleben integrieren und einen Neustart versuchen.
Er verließ die Mietwohnung und ging Richtung Bushaltestelle, als ihn plötzlich eine hübsche Südländerin versehentlich anrempelte. Sie sagte nix, sie ging nur mit schnellen Schritten weiter und verbarg, dass sie weinte. Er folgte ihr, er wollte ihr helfen. Er rief, dass sie stehen bleiben soll, doch sie ging weiter und weiter..Als sie um die Ecke ging rannte er los..er Musste ihr helfen, vielleicht würde es ja seine Schuldgefühle linder…Da ist sie..Er rief erneut und sie blieb stehen. Er ging auf sie zu. Er fragte nach ihrem Namen. Sie Antwortete”Ich bin Maria.”
“Was für ein schöner Name. Kann ich dir irgendwie helfen..?” Da sah sie ihn nur an. Sie war glücklich, denn niemand sonst wollte ihr helfen.
Nach einer längeren unterhaltung wollten sie dann die Straße überqueren um ins Cafe zu gehen. Doch plötzlich..ein kurzer Schrei, eine schrillende Bremse..ein lauter Stoß..ein roter Ford Fiesta raste gegen eine Wand..
Maria lag auf der Straße, ihre Augen waren offen und doch war sie so regungslos..und neben ihr, neben ihr lag Herr S., er lag so friedlich auf der Straße und man erkannte sogar, man erkannte sogar, dass er für einen kurzen Moment glücklich gewesen ist…

Später trafen Polizei und Krankenwagen ein, um den Unfallsort abzuriegeln. Zu spät..

Ein Text von Alexander Paszek

Die Illusion unserer Selbst

Abgelegt unter: Allgemein — Alexander Paszek @ 15:35

..Manchmal ist Es unfassbar. Es nähert schon beinahe an leicht-, arrogant-angehauchte Pänetranz soetwas überhaupt unter falscher Flagge publik zu machen und dann alles auf Diejenigen zu schieben, von denen Ihr und auch der rest der Welt abhängig sind. Es ist überall vertreten. Selbst für den Raucher ist es eine mehr anwesende Begleitung als das in den Lungen florierende Nikotin selbst. Also ist es nicht auch eine Droge? Eine Droge, von der wir abhängig sind und uns nicht lösen können und vorallem nicht wollen?! Die Wahrheit ist, dass der Kapitalismus neben der Natur auch uns einschränkt, selbst wenn Kommunismus nicht besser ist. Wenn es floriert, dann entstehen Krisen. Wenn es das nicht tut, entstehen ebenso Krisen. Öl.

Ein Text von Alexander Paszek

Jesus in Nazareth - Parodie

Abgelegt unter: Allgemein — Alexander Paszek @ 15:34

So begab es sich zu einer Zeit, dass ein unscheinbarer Mann, Tourist von Beruf, seiner Bestimmung entgegen ging. Er fuhr in einem kleinen, bunt angemalten VW- Golf Bus eine ländliche Straße entlang, hörte unaufhörlich mit voll aufgedrehter Lautstärke den Song “Stairways to Heaven” und kämmte sich dabei durch sein langes, lockiges Haar. Seine Kleidung war eher bescheiden, zu Ihr gehörten ein Paar Sandalen, ein langes, leicht bräunlich angehauchtes Gewand und ein buntes, selbstgenähtes Stirnband. Seine Reise führte ihn nach Witten, einer kleinen Stadt, die an der Ruhr liegt. Als er ankam, wanderte er zu einem Ort genannt “Der Stadtpark”, weil er gehört hatte, dass es dort sehr schön sei. Doch sogleich er seine Wanderschaft beendet hatte, sah er eine Gruppe von jungen Männer. Einer von ihnen hielt eine Flasche mit hochprozentigem Alkohol in der Hand, ein anderer rauchte etwas, was einer Zigarette ähnelte und Ihre Runde belustigten sie mit Witzen über Frauen und Ausländer. Dies empörte ihn und sofort eilte er zu ihnen, stellte sich auf eine verschmutzte Bank und forderte die agressiven Jugendlichen zu einem Diskurs. Zuerst lachten sie ihn nur aus und führten ihr “amüsantes” Gespräch weiter. Doch dann erhob er sein Wort zum zweiten Mal und sprach:”Hört, Ihr die besessen von….”Eine Bierflasche flog ihm gegen den Kopf, er fiel die Bank hinunter auf den Asphalt und verlor das Bewusstsein. Als er am nächsten Morgen im Krankenhaus aufwachte, dröhnte sein Schädel und sein Rücken wurde von einem stechen Schmerz geplagt. Doch dies hielt ihn keineswegs davon ab aufzuspringen und das Krankenhaus zu verlassen, damit er seine Kunde weiterhin verbreiten konnte. Nach einiger Zeit setze er sich hin um zu rasten. Da fiel ihm plötzlich ein älterer, mit Lumpen und Zeitungen bedeckter Mann auf, der zusammengekauert auf einer Bank schlief. Er trat an ihn herran und sprach:” Sag mir, wie ist dein Name alter Mann.” Dieser hob verwirrt den Kopf, griff in sein strohiges Haar und wartete einen Moment um zur Besinnung zu kommen. Dann raffte sich der Behäbige verdrossen und müde von seiner Bank auf, lächelte, verbarg es aber schüchtern hinter seinem Schnauzer und sprach:

“Hey, du bist doch der Kerl, der von den Jugendlichen verprügelt wurde.”
“Sag, wovon sprichst du?”
“Du warst doch in der Zeitung, mit Bild sogar.”

Er erinnerte sich wieder. Nach einem längeren Gespräch verabschiedete sie sich dann voneinander, er gab dem alten Herrn ein paar Münzen, damit er sich was zu Essen kaufen konnte und setzte seine Reise fort. Schließlich kam er zu einem riesigen Gebäude auf dem geschrieben stand “Galeria Kaufhof”. Euphorisch wie er war, da seine Tat bei den Jugendlichen nicht umsonst war, stellte er sich zu einer Gruppe von Obdachlosen, die in der Fußgängerzone bettelten und hielt eine Rede. Mit der Zeit sammelten sich mehr und mehr Leute um ihn. Und er sprach:”[…]..Ihr, die Ihr keinen Ort zum Leben habt, die Ihr heimatlos seid. Auch Ihr sollt einen warmen Platz zum Schlafen, und etwas Leckeres zum Essen haben.” Die, die wohlhabender waren und dabei standen, waren über diese Worte sehr empört und einer von ihnen, ein nobel gekleideter Herr, erhob seine krächzende Stimme:”Bist du denn verrückt?! Warum sollten diese faulen Säcke auf unsere Kosten leben? Verschwinde!” Die Schimpfrufe der Reichen wurden immer lauter. Er zog seine Sandalen hastig aus und rannte davon..

Ein Text vom Alexander Paszek

Der Schlaf auf dem Thron

Abgelegt unter: Allgemein — Alexander Paszek @ 15:32

Ein letzter andächtiger blick, noch einmal gelächelt für meine angehörigen, es wäre fatal jetzt aufzufallen, es ist vielmehr meine pflicht einen guten eindruck zu machen oder etwa nicht? heute morgen hab ich mich extra ordentlich gekämmt, hoffentlich sind meine haare beim anziehen nicht verrutscht, das sähe unmöglich aus, ich habe angst, wie kann die justiz so etwas zulassen? ich bin ein guter mensch, ein aufrichtiger mensch und dafür werde ich..
-Schrilles klingeln. Aufgeregtes Herumlaufen auf dem Flur. Jemand schreit: “Halt!“
„Ich begrüße sie zu unserer diesjährigen Tagung am 29.02.2005 des Fachkreises für ethische Fragestellungen. Auf dem heutigen Tagesplan sind die Punkte
-Stammzellenforschung: Segen oder Fluch,
und
-die zunehmende Gewalt in Medien.
Jeder Teilnehmer hat im ersten Durchgang 2 Minuten Zeit, um sein Eingangplädoyer zum ersten Thema zu halten. Ich bitte sie Professor K. zuerst Stellung zu nehmen. Professor K.?“
Der behäbige ältere Mann, er muss schon Mitte 40 sein, rafft sich müde und verdrossen von seinem Stuhl auf. Seine krächzende Stimme erfüllt den Raum. Jegliches Geräusch verstummt im Angesicht seiner Präsenz. Er steht dort wie ein Fels, ein alternder Fels, der durch sein müdes Lächeln wie ein Kaiser dort vor seinem Volke steht. Mit erfahrener Gelassenheit schreitet er zur Tat. Aus einem Leinenbeutel zieht der Aldi-Kaiser mit den Biolatschen eine rot-silbrig schimmernde Plastiktüte. Erfreut hebt er den Blick um in die Augen seines noch im Bett gebliebenen Volkes zu blicken.
-es ist montagmorgens.
-die Vorlesung hat begonnen.
Das gänzlich in rot getränkte Papier aus der Plastiktüte hält er wie ein König der Löwen in die Sonne. Natürlich ganz subtil, wie es seine Art ist. Ein scheußlicher Geruch wird in den ersten Reihen frei.
„Das Gebiet der Stammzellenforschung ist als äußert komplex anzusehen. Auf der einen Seite ist es natürlich richtig, dass damit sehr große Erfolge möglich sind. Von Abstoßungsreaktionen  freie Organe, die Heilung von bisher tödlichen Erbkrankheiten, die auf das Fehlen bestimmter Polypeptide zurückzuführen sind, aber auch das allgemein bessere Verständnis der menschlichen Physiologie zur Vorbeugung von Krankheiten bereits im Mutterleib. Aus meiner Sicht ist es Pflicht der Forschung Leid von den Menschen abzuwenden und jedem ein normales Leben zu ermöglichen. An dieser Stelle befindet sich jedoch das retardierende Moment. Man kann nicht umhin diese Ziele zu erreichen ohne Embryonen zu  töten und damit zukünftigen Menschen das Leben zu nehmen, die ebenso ein Anrecht auf Leben haben.“ Vielen Dank Herr Professor, dass sie ihre ambivalente Haltung zu diesem Thema uns näher gebracht haben. Fahren wir also fort mit dem Ethiker Peter Exhalation.
Das faulige Aroma, welches an die überfahrene Taube draußen vor der Universität erinnerte, erreichte nun langsam aber sicher auch die hinteren Reihen. Man sah vielen gerade zu an, wie sie im Stillen die Diffusion verfluchten. Nun erhob der greise Kaiser seine Stimme, indem er die Wurzel allen Übels präsentierte. Ein Kuhherz, welches er auf dem Weg zur Arbeit beim Schlachter abgeholt hatte und schon den ganzen Tag in dem Leinenbeutelchen mit sich trug.
Angewiderte und interessierte Blicke vermischten sich angesichts des Herzens. Einer von den Studenten schien sogar ganz begeistert zu sein und zog sich damit den Argwohn seiner Sitznachbarn zu, schon weil seine aufgeregte Körpersprache ihren Schlaf störte.
Nach dem ersten Kaninchen aus des Magiers Hut war die Vorstellung jedoch bereits beendet und es ging weiter mit der üblich-alltäglichen Theorie.
„Als Abschluss der ersten Runde möchte ich allen Teilnehmern danken, dass sie uns so eifrig ihre Positionen vertreten haben und noch einmal zusammenfassen:“
Das Herz des Menschen ist das überschaubarste aller Organe. Der Thron der Seele ist im Gegensatz zu den Gefäßen nahe zu trivial. Es ist zwar eines der leistungsfähigsten Herzen, die die Evolution bisher hervorgebracht hat, aber bis auf die 2 Herzkammern und 2 Vorhöfen ist nichts Besonderes daran und genau aus diesem Grund werden wir es nun zerlegen um die genauere Bedeutung herauszufinden.
-Dunkelheit. Schreie. Rot-silbrig gefärbter Boden.
warum bewegt sie sich nicht mehr? will sie mich in frage stellen?
-Blitzender Gegenstand leuchtet im fahlen Mondlicht auf.
deine fitness war einfach nicht groß genug, die spezies war meiner unterlegen, es war mein gutes recht, aber das scheint man hier ja nicht zu kennen
-Dürre Gestalt richtet sich auf. Nimmt Brille ab und putzt diese.
bei so wenig eisen kein wunder
-Gestalt wischt sich Gesicht ab.
Mit von dem bereits Gesagten angestrengter Stimme, die jedoch immer noch bestimmend wirkt, bemerkt der Kaiser der Herzen: „Sehen sie, das ist wie Apfel schälen.“
warum schüttelt der mann mit dem kopf? ist es nun so weit? bestimmt wird man mich gleich losbinden, immerhin bin ich unschuldig, vor allem mein bester anzug wenn der Flecke bekommt, wie sähe das aus?
-Junge sieht Gestalt, welche an Frau herum hantiert, Leise fragend: „Mama?“
noch mehr schwache gene, ich werde dich einer höheren bestimmung zuführen, der struggle for life hat begonnen
-Sirenen. Mann läuft weg. Braune Augen verdunkeln sich.
warum? warum ich? lasst mich los, ich habe angst, ich will noch nicht…ich habe noch so viel vor, lasst mich gehen, ich will weg, oh bitte, lasst mich gehen, ich flehe euch an, der tod ist furchtbar, ich werde schon bald sterben, ich will noch nicht, ich hasse das sterben, ich hab niemanden gehasst, nur die gesellschaft, ich hab immer geglaubt, dass es nur mir so geht, immer nur vorwürfe, ich habe nichts geschafft, alles lief schief, ich will nicht sterben, ich hassen den tod, es tut mir leid, ich habe mir mühe gegeben, aber es hat nicht geklappt, es tut mir so leid, es wird kalt…eiskalt, ich war so nah dran, noch ein oder zwei und ich hätte es geschafft
-Eine Birne in der Nähe brennt durch.
„Danke für ihr sehr deutliches Beispiel für Dialoge in einem die Gewalt verherrlichendem Spiel Herr Tory.“
-Schalter wird umgelegt.
-„Es ist doch immer wieder grausam das mit ansehen zu müssen. Glücklicherweise war er gut verkorkt, sonst müssten wir die Sauerei auch noch wegmachen.“
-„Er hatte es nicht verdient zu leben, seine Gene waren zu schwach, auch wenn sie ihn 15 Jahre gerettet haben.“
-Braune Augen verdunkeln sich. Ein Grinsen ist zu erkennen.

Ein Text von Alexander Paszek

8. August 2006

Hallo Welt!

Abgelegt unter: Allgemein — Alexander Paszek @ 17:12

Mein Name ist Alexander Paszek,

diesen Blog habe ich eingerichtet, um einerseits meine Geschichten zu den verschiedensten Themen, sei es Politik, Religion oder Comedy zu veröffentlichen. Natürlich teilt nicht jeder Mitmensch meine Ansichten, was ich auch verstehen kann.

Viel Spaß

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